Der erfolgreiche Start in die Selbständigkeit:
Wie Du mit einem einzigartigen Design und individuellen Auftritt Deine Kunden begeisterst.

Gestalte Deinen Erfolg und strahle von innen nach außen

Herz­li­chen Glück­wunsch zur erfolg­reich abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung an der pro­fes­sio­nel­len Berufs­fach­schu­le für Kos­me­tik & Well­ness! Du hast nun das nöti­ge Fach­wis­sen und die prak­ti­schen Fähig­kei­ten erwor­ben, um in der auf­re­gen­den Welt der Kos­me­tik tätig zu wer­den. Und viel­leicht hast Du bereits den Wunsch, Dich selb­stän­dig zu machen und Dei­ne eige­nen Ideen und Visio­nen in die Rea­li­tät umzu­set­zen.

In die­sem Blog­bei­trag möch­ten wir Dir eini­ge Tipps geben, die Dich auf die rich­ti­ge Bahn der Selb­stän­dig­keit len­ken und Dir eini­ge wich­ti­ge Aspek­te mit­ge­ben, die Du auf Dei­nem Weg in die Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn beach­ten soll­test. Dabei soll­test Du nicht unter­schät­zen, wie wich­tig es ist, nach außen Dei­ne Pro­fes­sio­na­li­tät und Per­fek­ti­on, Herz­lich­keit und Empa­thie zu zei­gen. Ein ent­schei­den­der Fak­tor dafür ist ein gelun­ge­ner Außen­auf­tritt, der Dei­ne Per­sön­lich­keit und Dein Kön­nen wider­spie­gelt. Das Design und der visu­el­le Auf­tritt Dei­ner Mar­ke sind dabei von gro­ßer Bedeu­tung, denn sie ver­mit­teln den ers­ten Ein­druck bei poten­zi­el­len Kun­den und hel­fen dabei, Dich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben. Las­se Dich von den fol­gen­den Zei­len ger­ne moti­vie­ren und inspi­rie­ren …

 Zeige wer Du bist. 

Hinterlasse einen

starken visuellen Eindruck.

Ein ent­schei­den­der Fak­tor für den Erfolg Dei­ner Selb­stän­dig­keit ist Dei­ne Außen­dar­stel­lung. Hier­bei soll­test Du Dich von Dei­nen per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Seh­ge­wohn­hei­ten lösen und statt­des­sen die Bedürf­nis­se Dei­ner Kun­den und Ziel­grup­pe in den Vor­der­grund stel­len. Gren­ze Dich ab und ver­su­che nicht, nur Dei­ne eige­nen Geschmacks­vor­lie­ben zu bedie­nen. Sei offen für neue Ideen und expe­ri­men­tie­re ein wenig. Höre auf unter­schied­li­che Mei­nun­gen, nicht nur die Dei­ner Freun­de oder Kol­le­gen aus dem glei­chen Berufs­feld.

Der ers­te Ein­druck zählt:
Mache Dei­nen Auf­tritt als Kos­me­ti­ke­rIn unver­wech­sel­bar!

Die Gestal­tung Dei­nes Logos, die Farb­wahl, For­men und Bild­spra­che ist von gro­ßer Bedeu­tung. Es ist wich­tig, dass sie zur Viel­schich­tig­keit der Kos­me­tik­bran­che passt und Kli­schees wie das ste­reo­ty­pe «pink» ver­mei­det. Nut­ze die Facet­ten, die Dei­ne Aus­bil­dung in der Kos­me­tik­bran­che her­vor­ge­bracht hat, um auch ande­re Ziel­grup­pen anzu­spre­chen. Zei­ge Empa­thie und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, sowohl in Dei­nen Dienst­leis­tun­gen als auch in der Außen­dar­stel­lung Dei­nes Geschäfts.

Bei der Gestal­tung des Außen­auf­tritts als selb­stän­di­ge Kos­me­ti­ke­rIn ist es wich­tig, ein indi­vi­du­el­les und ein­präg­sa­mes Logo zu haben. Ein häu­fi­ger Feh­ler besteht jedoch dar­in, auf gene­ri­sche Logos zurück­zu­grei­fen. Gene­ri­sche Logos sind vor­ge­fer­tig­te Sym­bo­le oder Designs, die häu­fig von ver­schie­de­nen Unter­neh­men ver­wen­det wer­den und wenig Indi­vi­dua­li­tät bie­ten. Gene­ri­sche Logos und Designs kön­nen schnell in der Mas­se unter­ge­hen und Dei­ne Pro­fes­sio­na­li­tät schmä­lern. Ver­mei­de daher die Ver­wen­dung vor­ge­fer­tig­ter Sym­bo­le oder Tem­pla­tes und set­ze auf maß­ge­schnei­der­tes Design, die Dei­ne Per­sön­lich­keit und den Cha­rak­ter Dei­ner Mar­ke zum Aus­druck brin­gen.

Ein­zig­ar­tig­keit und Ori­gi­na­li­tät sind die Schlüs­sel, um einen star­ken Ein­druck bei Dei­ner Ziel­grup­pe zu hin­ter­las­sen und lang­fris­tig in Erin­ne­rung zu blei­ben.

Du soll­test auch Vor­sicht wal­ten las­sen, wenn es um die Ver­wen­dung von Initia­len als Logo geht, die ver­wech­sel­bar sein könn­ten. Wäh­rend sol­che Logos bei gro­ßen Unter­neh­men und Mar­ken mit einer eta­blier­ten Repu­ta­ti­on funk­tio­nie­ren mögen, lau­fen Selb­stän­di­ge Gefahr, in der Mas­se unter­zu­ge­hen.

Obwohl Initia­len eine gewis­se Ele­ganz und Pro­fes­sio­na­li­tät ver­mit­teln kön­nen, besteht die Gefahr, dass sie letzt­end­lich lang­wei­lig, «selbst­ge­baut» und aus­tausch­bar wir­ken. Eben gene­risch. Und ein gene­ri­sches Logo kann dazu füh­ren, dass poten­zi­el­le Kun­den Schwie­rig­kei­ten haben, Dich von ande­ren zu unter­schei­den.

Wenn Du Dir unsi­cher bist, ob ein Logo gene­risch ist, kannst Du eine ein­fa­che Suche in der Such­ma­schi­ne durch­füh­ren, um her­aus­zu­fin­den, ob ähn­li­che Logos häu­fig ver­wen­det wer­den.

Zwei junge Frauen aus der Kosmetikbranche suchen Formen, Farben, Schrift für den Außenauftritt des eigenen Kosmetikstudios.

Ach­te auf Qua­li­tät und Indi­vi­dua­li­tät:
War­um Du bei Crowd-Sourcing-Plat­t­­for­­men vor­sich­tig sein soll­test

Auch wenn Crowd-Sourcing-Desi­gn­­plat­t­­for­­men ver­lo­ckend erschei­nen und zunächst kos­ten­güns­ti­ge Lösun­gen beim «Desi­gnen las­sen» bie­ten, soll­test Du unbe­dingt wach­sam sein. Die­se Platt­for­men grei­fen auf eine Viel­zahl von «Leu­ten» zurück, die Vor­schlä­ge für Logos und Unter­neh­mens­auf­trit­te ein­rei­chen. Aller­dings bie­ten die­se Platt­for­men oft­mals gene­ri­sche Vor­schlä­ge an, die nur auf Dei­ne Seh­ge­wohn­hei­ten abzie­len und wenig Indi­vi­dua­li­tät bie­ten. Sie kön­nen nicht das nöti­ge Fein­ge­fühl und die indi­vi­du­el­le Betreu­ung bie­ten, die für einen gelun­ge­nen Außen­auf­tritt not­wen­dig sind. Inves­tie­re lie­ber in pro­fes­sio­nel­le Desi­gner oder Design­agen­tu­ren, die Dei­ne Vor­stel­lun­gen und Wer­te ver­ste­hen, auf Dei­ne Bedürf­nis­se ein­ge­hen und in ein­zig­ar­ti­ge und exak­te Lösun­gen umset­zen kön­nen.

Der Gestal­tungs­pro­zess eines erfolg­rei­chen und über­zeu­gen­den Außen­auf­trit­tes erfor­dert mehr als nur anony­me Vor­schlä­ge und ist ein Pro­zess von Fein­füh­lig­keit, Weit­blick und Ver­ständ­nis, um Dich und Dei­ne Unter­neh­mung ange­mes­sen dar­zu­stel­len.

Suche nach einer indi­vi­du­el­len Aus­drucks­wei­se, die Dei­ne Ein­zig­ar­tig­keit wider­spie­gelt, anstatt dich von gän­gi­gen Stan­dards beein­flus­sen zu las­sen. Schaue Dir an, wie ande­re Kos­me­ti­ke­rin­nen und Kos­me­ti­ker ihre Prä­senz gestal­ten, aber über­neh­me nicht ein­fach das, was Du siehst und Dir viel­leicht per­sön­lich gefällt. Fin­de her­aus, was wirk­lich zu Dir passt und wel­che Ein­zig­ar­tig­keit du ver­kör­perst.

Über­le­ge Dir genau, für wel­ches Logo Du Dich ent­schei­dest und ob Dei­ne poten­ti­el­le Kund­schaft einen «mäd­chen­haf­ten» Auf­tritt in pink wirk­lich mögen wür­de (?!). Hier siehst Du Bei­spie­le «gene­ri­scher» Logos, die Du bes­ser mei­den soll­test …
(Abb.: enva­to)

Mehr als nur ein «Look» — Indi­vi­dua­li­tät statt Mas­sen­wa­re

Den­ke dar­an, dass das Erschei­nungs­bild Dei­nes Geschäfts und die Art und Wei­se, wie Du Dich prä­sen­tierst, einen gro­ßen Ein­fluss dar­auf haben, wie poten­zi­el­le Kun­den Dich wahr­neh­men. Zei­ge Pro­fes­sio­na­li­tät, Krea­ti­vi­tät und Authen­ti­zi­tät, um Ver­trau­en bei Dei­ner Ziel­grup­pe auf­zu­bau­en. Die Dienst­leis­tung in der Kos­me­tik­bran­che erfor­dert Empa­thie und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, und dies soll­te sich auch in Dei­nem Auf­tre­ten wider­spie­geln.

Indem du Dich von gene­ri­schen Logos und Designs abgrenzt und auf eine sorg­fäl­ti­ge Gestal­tung Dei­nes Auf­tritts ach­test, betonst Du Dei­ne Eigen­stän­dig­keit. Damit schaffst Du einen star­ken visu­el­len Ein­druck bei poten­ti­el­len Kun­den. Dei­ne Ein­ma­lig­keit und Dei­ne per­sön­li­che Note wer­den Dir dabei hel­fen, eine star­ke Posi­ti­on in der Bran­che ein­zu­neh­men und Dei­ne Dienst­leis­tun­gen erfolg­reich zu ver­mark­ten. Dies ist ein wesent­li­cher Schritt auf dem Weg zu einer erfolg­rei­chen Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn.

Weißmuster einer Geschäftsausstattung und einem großen, goldenen Fragezeichen, das vor den einzelnen Bestandteilen schwebt.

Vom ersten Eindruck bis zum Wohlfühlambiente:
Die Bedeutung eines durchgängigen Außenauftrittes

Ein anspre­chen­der und stim­mi­ger Außen­auf­tritt geht über das Logo und die visu­el­le Gestal­tung hin­aus. Um Dei­ne Per­sön­lich­keit und Dei­nen Stil in Dei­ner Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn authen­tisch zum Aus­druck zu brin­gen, kannst Du auch die Gestal­tung Dei­nes Arbeits­um­felds, wie zum Bei­spiel Dei­nes Kos­me­tik­stu­di­os oder Behand­lungs­raums, in Betracht zie­hen. Die For­men­spra­che, Far­ben und Mate­ria­li­en, die Du in Dei­nem Außen­auf­tritt ver­wen­dest, kön­nen auch in der Innen­ein­rich­tung eine Rol­le spie­len.

Die Kunst, Dei­ne Per­sön­lich­keit in jedem Detail wider­zu­spie­geln

Über­le­ge Dir, wie Du Dei­ne Mar­ke und Dei­ne per­sön­li­che Visi­on in den Räum­lich­kei­ten prä­sen­tie­ren möch­test. Wel­che Far­ben spie­geln Dei­ne Per­sön­lich­keit wider? Wel­che For­men und Mate­ria­li­en pas­sen zu Dei­nem Stil? Indem Du die Design­ele­men­te Dei­ner Mar­ke auch in der Innen­ein­rich­tung auf­greifst, schaffst Du eine har­mo­ni­sche und ein­heit­li­che Atmo­sphä­re, die zu Dei­ner Iden­ti­tät als Kos­me­ti­ke­rIn passt.

Ein prak­ti­scher Tipp, um Dei­ne Desi­gnideen zu visua­li­sie­ren und zu kon­kre­ti­sie­ren, ist die Erstel­lung eines «Mood-Boards». Ein Mood-Board ist eine Col­la­ge aus Bil­dern, Far­ben, Tex­tu­ren und ande­ren visu­el­len Ele­men­ten, die Dei­ne Vor­stel­lun­gen und Inspi­ra­tio­nen reprä­sen­tie­ren. Du kannst Maga­zi­ne durch­blät­tern, Online-Plat­t­­for­­men durch­su­chen und Bil­der, die Dich anspre­chen, aus­schnei­den oder spei­chern. Das Mood-Board dient als visu­el­le Refe­renz und hilft Dir dabei, Dei­ne Vor­stel­lun­gen kla­rer zu defi­nie­ren und mit ande­ren zu tei­len, sei es mit Innen­ein­rich­tern, Hand­wer­kern oder Lie­fe­ran­ten. Es unter­stützt Dich dabei, Dei­ne Design­vi­si­on zu kom­mu­ni­zie­ren und sicher­zu­stel­len, dass die Umset­zung Dei­ner Innen­ein­rich­tung Dei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spricht.

Den­ke dar­an, dass Dei­ne Innen­ein­rich­tung nicht nur ästhe­tisch anspre­chend sein soll­te, son­dern auch funk­tio­nal und kom­for­ta­bel für Dei­ne Kun­den. Fin­de eine Balan­ce zwi­schen einer ein­la­den­den Atmo­sphä­re und einer pro­fes­sio­nel­len Arbeits­um­ge­bung. Den­ke auch an Details wie Beleuch­tung, Möbel und Acces­soires, die den Kom­fort und das Wohl­be­fin­den Dei­ner Kun­den för­dern.

Indem Du Dei­ne Design­kon­zep­te auch auf Dei­ne Innen­ein­rich­tung über­trägst und ein Mood-Board nutzt, schaffst Du eine kon­sis­ten­te und über­zeu­gen­de Gesamt­erschei­nung. Dei­ne Kun­den wer­den die Sorg­falt und Auf­merk­sam­keit, die Du in jeden Aspekt Dei­nes Außen­auf­tritts inves­tierst, spü­ren und sich in einer ange­neh­men und pro­fes­sio­nel­len Umge­bung wohl füh­len.

Von der Leidenschaft zur Überzeugung:
Verleihe Deinem Auftritt den perfekten Ton.

Ein star­ker Unter­neh­mens­auf­tritt geht über das visu­el­le Erschei­nungs­bild hin­aus. Auch die Art und Wei­se, wie Du Dei­ne Gedan­ken und Dein Wis­sen in Wor­te fas­sen kannst, spielt eine wich­ti­ge Rol­le. Das rich­ti­ge «Wor­ding», auch als «Cor­po­ra­te Speech» bekannt, ver­leiht Dei­nen Tex­ten eine ein­zig­ar­ti­ge Per­sön­lich­keit und hilft Dir, Dei­ne Bot­schaft klar und ver­ständ­lich zu ver­mit­teln.

Die Macht der Spra­che — die Kraft des «Cor­po­ra­te Speech»

Es mag anfangs eine Her­aus­for­de­rung sein, die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den und den eige­nen Stil zu ent­wi­ckeln. Doch mit Übung und der Unter­stüt­zung von Exper­ten, wie älte­ren Kol­le­gen, Dei­nen Eltern oder auch die Leh­rer der Aka­de­mie der Kos­me­tik, kannst Du ler­nen, Dei­ne Tex­te mit Sicher­heit und Lei­den­schaft zu gestal­ten. Den­ke dar­an, dass jeder Text, ob auf Dei­ner Web­sei­te, in Bro­schü­ren oder Preis­ta­feln, eine kla­re Bot­schaft über Dei­ne Dienst­leis­tung am Men­schen trans­por­tie­ren soll­te. Lass Dei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf und zei­ge den Men­schen mit Dei­nen Wor­ten, wie sehr Du Dei­ne Arbeit liebst und wel­che Vor­tei­le sie bei Dir fin­den wer­den.

Was solltest Du bei Deinem Schritt in die Selbständigkeit noch beachten?

Dei­ne Aus­bil­dung zum «PROFI» als staat­lich geprüf­te Kos­me­ti­ke­rIn, hat Dir das not­wen­di­ge Fach­wis­sen und die prak­ti­schen Fähig­kei­ten ver­mit­telt, um in der Kos­me­tik­bran­che durch­zu­star­ten. Bei die­ser Aus­bil­dung hast Du auch die Grund­la­gen für die Selb­stän­dig­keit erler­nen kön­nen. Aller­dings ist es sinn­voll, auch nach der Aus­bil­dung kon­ti­nu­ier­lich Dein Kön­nen zu ver­bes­sern und Dich durch geziel­te Wei­ter­bil­dun­gen oder Fach­aus­bil­dun­gen fort­zu­bil­den. Wei­ter­bil­dun­gen hel­fen Dir, neue Tech­ni­ken und Trends zu erler­nen, Dein Fach­wis­sen zu ver­tie­fen und Dei­ne Fähig­kei­ten wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Wenn Du den Schritt in die Selb­stän­dig­keit gehen möch­test, ist es emp­feh­lens­wert, Dich noch ein­mal inten­siv mit unter­neh­me­ri­schen Aspek­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. The­men wie Geschäfts­füh­rung, recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten und vor allem Mar­ke­ting und Dein Erschei­nungs­bild sind wich­ti­ge Berei­che, die Du ken­nen und ver­ste­hen soll­test. Es gibt spe­zi­el­le Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te und Bera­tungs­diens­te, die Dir dabei hel­fen kön­nen, Dich auf die Selb­stän­dig­keit vor­zu­be­rei­ten und Dich bei der Grün­dung Dei­nes eige­nen Unter­neh­mens zu unter­stüt­zen.

Fazit:
Ein aufregender Schritt in die Selbständigkeit als KosmetikerIn

Die Selb­stän­dig­keit nach Dei­ner Aus­bil­dung bie­tet dir ein Poten­ti­al, Dei­ne Lei­den­schaft für die Kos­me­tik in ein eige­nes Unter­neh­men umzu­wan­deln. Es erfor­dert Enga­ge­ment, Durch­hal­te­ver­mö­gen und unter­neh­me­ri­sches Den­ken. Nut­ze die Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te und Bera­tungs­diens­te, um Dich sowohl fach­lich als auch unter­neh­me­risch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Gestal­te Dein Auf­tre­ten als selb­stän­di­ge Kos­me­ti­ke­rin mit Sorg­falt und zei­ge Empa­thie in all Dei­nen Hand­lun­gen.

Sei bereit, Dei­ne eige­nen Ideen zu ver­wirk­li­chen und Dei­ne Visio­nen umzu­set­zen. Die Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn kann eine loh­nen­de und erfül­len­de Mög­lich­keit sein, Dei­ne beruf­li­chen Zie­le zu errei­chen. Sei gut vor­be­rei­tet, neh­me die nöti­ge Unter­stüt­zung an und gehe mit Begeis­te­rung Dei­nen Weg in die Selb­stän­dig­keit.

Wir wünschen Dir alles Gute und viel Erfolg auf Deiner Reise als professionelle KosmetikerIn!

Gast­bei­trag von Jan Enge­ser
Unter­neh­mens­be­ra­tung
Loop cor­po­ra­te com­mu­ni­ca­ti­on
Agen­tur für wert­schaf­fen­de Ver­än­de­rungs­pro­zes­se

 «www.loop-communication.de»  

… und ver­ant­wort­lich für den Mar­ken­auf­tritt und die Außen­wir­kung der Aka­de­mie der Kos­me­tik …

Der erfolgreiche Start in die Selbständigkeit:
Wie Du mit einem einzigartigen Design und individuellen Auftritt Deine Kunden begeisterst.

Gestalte Deinen Erfolg und strahle von innen nach außen

Herz­li­chen Glück­wunsch zur erfolg­reich abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung an der pro­fes­sio­nel­len Berufs­fach­schu­le für Kos­me­tik & Well­ness! Du hast nun das nöti­ge Fach­wis­sen und die prak­ti­schen Fähig­kei­ten erwor­ben, um in der auf­re­gen­den Welt der Kos­me­tik tätig zu wer­den. Und viel­leicht hast Du bereits den Wunsch, Dich selb­stän­dig zu machen und Dei­ne eige­nen Ideen und Visio­nen in die Rea­li­tät umzu­set­zen.

In die­sem Blog­bei­trag möch­ten wir Dir eini­ge Tipps geben, die Dich auf die rich­ti­ge Bahn der Selb­stän­dig­keit len­ken und Dir eini­ge wich­ti­ge Aspek­te mit­ge­ben, die Du auf Dei­nem Weg in die Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn beach­ten soll­test. Dabei soll­test Du nicht unter­schät­zen, wie wich­tig es ist, nach außen Dei­ne Pro­fes­sio­na­li­tät und Per­fek­ti­on, Herz­lich­keit und Empa­thie zu zei­gen. Ein ent­schei­den­der Fak­tor dafür ist ein gelun­ge­ner Außen­auf­tritt, der Dei­ne Per­sön­lich­keit und Dein Kön­nen wider­spie­gelt. Das Design und der visu­el­le Auf­tritt Dei­ner Mar­ke sind dabei von gro­ßer Bedeu­tung, denn sie ver­mit­teln den ers­ten Ein­druck bei poten­zi­el­len Kun­den und hel­fen dabei, Dich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben. Las­se Dich von den fol­gen­den Zei­len ger­ne moti­vie­ren und inspi­rie­ren …

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starken visuellen Eindruck.

Ein ent­schei­den­der Fak­tor für den Erfolg Dei­ner Selb­stän­dig­keit ist Dei­ne Außen­dar­stel­lung. Hier­bei soll­test Du Dich von Dei­nen per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Seh­ge­wohn­hei­ten lösen und statt­des­sen die Bedürf­nis­se Dei­ner Kun­den und Ziel­grup­pe in den Vor­der­grund stel­len. Gren­ze Dich ab und ver­su­che nicht, nur Dei­ne eige­nen Geschmacks­vor­lie­ben zu bedie­nen. Sei offen für neue Ideen und expe­ri­men­tie­re ein wenig. Höre auf unter­schied­li­che Mei­nun­gen, nicht nur die Dei­ner Freun­de oder Kol­le­gen aus dem glei­chen Berufs­feld.

Der ers­te Ein­druck zählt:
Mache Dei­nen Auf­tritt als Kos­me­ti­ke­rIn unver­wech­sel­bar!

Die Gestal­tung Dei­nes Logos, die Farb­wahl, For­men und Bild­spra­che ist von gro­ßer Bedeu­tung. Es ist wich­tig, dass sie zur Viel­schich­tig­keit der Kos­me­tik­bran­che passt und Kli­schees wie das ste­reo­ty­pe «pink» ver­mei­det. Nut­ze die Facet­ten, die Dei­ne Aus­bil­dung in der Kos­me­tik­bran­che her­vor­ge­bracht hat, um auch ande­re Ziel­grup­pen anzu­spre­chen. Zei­ge Empa­thie und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, sowohl in Dei­nen Dienst­leis­tun­gen als auch in der Außen­dar­stel­lung Dei­nes Geschäfts.

Bei der Gestal­tung des Außen­auf­tritts als selb­stän­di­ge Kos­me­ti­ke­rIn ist es wich­tig, ein indi­vi­du­el­les und ein­präg­sa­mes Logo zu haben. Ein häu­fi­ger Feh­ler besteht jedoch dar­in, auf gene­ri­sche Logos zurück­zu­grei­fen. Gene­ri­sche Logos sind vor­ge­fer­tig­te Sym­bo­le oder Designs, die häu­fig von ver­schie­de­nen Unter­neh­men ver­wen­det wer­den und wenig Indi­vi­dua­li­tät bie­ten. Gene­ri­sche Logos und Designs kön­nen schnell in der Mas­se unter­ge­hen und Dei­ne Pro­fes­sio­na­li­tät schmä­lern. Ver­mei­de daher die Ver­wen­dung vor­ge­fer­tig­ter Sym­bo­le oder Tem­pla­tes und set­ze auf maß­ge­schnei­der­tes Design, die Dei­ne Per­sön­lich­keit und den Cha­rak­ter Dei­ner Mar­ke zum Aus­druck brin­gen.

Ein­zig­ar­tig­keit und Ori­gi­na­li­tät sind die Schlüs­sel, um einen star­ken Ein­druck bei Dei­ner Ziel­grup­pe zu hin­ter­las­sen und lang­fris­tig in Erin­ne­rung zu blei­ben.

Du soll­test auch Vor­sicht wal­ten las­sen, wenn es um die Ver­wen­dung von Initia­len als Logo geht, die ver­wech­sel­bar sein könn­ten. Wäh­rend sol­che Logos bei gro­ßen Unter­neh­men und Mar­ken mit einer eta­blier­ten Repu­ta­ti­on funk­tio­nie­ren mögen, lau­fen Selb­stän­di­ge Gefahr, in der Mas­se unter­zu­ge­hen.

Obwohl Initia­len eine gewis­se Ele­ganz und Pro­fes­sio­na­li­tät ver­mit­teln kön­nen, besteht die Gefahr, dass sie letzt­end­lich lang­wei­lig, «selbst­ge­baut» und aus­tausch­bar wir­ken. Eben gene­risch. Und ein gene­ri­sches Logo kann dazu füh­ren, dass poten­zi­el­le Kun­den Schwie­rig­kei­ten haben, Dich von ande­ren zu unter­schei­den.

Wenn Du Dir unsi­cher bist, ob ein Logo gene­risch ist, kannst Du eine ein­fa­che Suche in der Such­ma­schi­ne durch­füh­ren, um her­aus­zu­fin­den, ob ähn­li­che Logos häu­fig ver­wen­det wer­den.

Zwei junge Frauen aus der Kosmetikbranche suchen Formen, Farben, Schrift für den Außenauftritt des eigenen Kosmetikstudios.

Ach­te auf Qua­li­tät und Indi­vi­dua­li­tät:
War­um Du bei Crowd-Sourcing-Plat­t­­for­­men vor­sich­tig sein soll­test

Auch wenn Crowd-Sourcing-Desi­gn­­plat­t­­for­­men ver­lo­ckend erschei­nen und zunächst kos­ten­güns­ti­ge Lösun­gen beim «Desi­gnen las­sen» bie­ten, soll­test Du unbe­dingt wach­sam sein. Die­se Platt­for­men grei­fen auf eine Viel­zahl von «Leu­ten» zurück, die Vor­schlä­ge für Logos und Unter­neh­mens­auf­trit­te ein­rei­chen. Aller­dings bie­ten die­se Platt­for­men oft­mals gene­ri­sche Vor­schlä­ge an, die nur auf Dei­ne Seh­ge­wohn­hei­ten abzie­len und wenig Indi­vi­dua­li­tät bie­ten. Sie kön­nen nicht das nöti­ge Fein­ge­fühl und die indi­vi­du­el­le Betreu­ung bie­ten, die für einen gelun­ge­nen Außen­auf­tritt not­wen­dig sind. Inves­tie­re lie­ber in pro­fes­sio­nel­le Desi­gner oder Design­agen­tu­ren, die Dei­ne Vor­stel­lun­gen und Wer­te ver­ste­hen, auf Dei­ne Bedürf­nis­se ein­ge­hen und in ein­zig­ar­ti­ge und exak­te Lösun­gen umset­zen kön­nen.

Der Gestal­tungs­pro­zess eines erfolg­rei­chen und über­zeu­gen­den Außen­auf­trit­tes erfor­dert mehr als nur anony­me Vor­schlä­ge und ist ein Pro­zess von Fein­füh­lig­keit, Weit­blick und Ver­ständ­nis, um Dich und Dei­ne Unter­neh­mung ange­mes­sen dar­zu­stel­len.

Suche nach einer indi­vi­du­el­len Aus­drucks­wei­se, die Dei­ne Ein­zig­ar­tig­keit wider­spie­gelt, anstatt dich von gän­gi­gen Stan­dards beein­flus­sen zu las­sen. Schaue Dir an, wie ande­re Kos­me­ti­ke­rin­nen und Kos­me­ti­ker ihre Prä­senz gestal­ten, aber über­neh­me nicht ein­fach das, was Du siehst und Dir viel­leicht per­sön­lich gefällt. Fin­de her­aus, was wirk­lich zu Dir passt und wel­che Ein­zig­ar­tig­keit du ver­kör­perst.

Über­le­ge Dir genau, für wel­ches Logo Du Dich ent­schei­dest und ob Dei­ne poten­ti­el­le Kund­schaft einen «mäd­chen­haf­ten» Auf­tritt in pink wirk­lich mögen wür­de (?!). Hier siehst Du Bei­spie­le «gene­ri­scher» Logos, die Du bes­ser mei­den soll­test …
(Abb.: enva­to)

Mehr als nur ein «Look» — Indi­vi­dua­li­tät statt Mas­sen­wa­re

Den­ke dar­an, dass das Erschei­nungs­bild Dei­nes Geschäfts und die Art und Wei­se, wie Du Dich prä­sen­tierst, einen gro­ßen Ein­fluss dar­auf haben, wie poten­zi­el­le Kun­den Dich wahr­neh­men. Zei­ge Pro­fes­sio­na­li­tät, Krea­ti­vi­tät und Authen­ti­zi­tät, um Ver­trau­en bei Dei­ner Ziel­grup­pe auf­zu­bau­en. Die Dienst­leis­tung in der Kos­me­tik­bran­che erfor­dert Empa­thie und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, und dies soll­te sich auch in Dei­nem Auf­tre­ten wider­spie­geln.

Indem du Dich von gene­ri­schen Logos und Designs abgrenzt und auf eine sorg­fäl­ti­ge Gestal­tung Dei­nes Auf­tritts ach­test, betonst Du Dei­ne Eigen­stän­dig­keit. Damit schaffst Du einen star­ken visu­el­len Ein­druck bei poten­ti­el­len Kun­den. Dei­ne Ein­ma­lig­keit und Dei­ne per­sön­li­che Note wer­den Dir dabei hel­fen, eine star­ke Posi­ti­on in der Bran­che ein­zu­neh­men und Dei­ne Dienst­leis­tun­gen erfolg­reich zu ver­mark­ten. Dies ist ein wesent­li­cher Schritt auf dem Weg zu einer erfolg­rei­chen Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn.

Weißmuster einer Geschäftsausstattung und einem großen, goldenen Fragezeichen, das vor den einzelnen Bestandteilen schwebt.

Vom ersten Eindruck bis zum Wohlfühlambiente:
Die Bedeutung eines durchgängigen Außenauftrittes

Ein anspre­chen­der und stim­mi­ger Außen­auf­tritt geht über das Logo und die visu­el­le Gestal­tung hin­aus. Um Dei­ne Per­sön­lich­keit und Dei­nen Stil in Dei­ner Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn authen­tisch zum Aus­druck zu brin­gen, kannst Du auch die Gestal­tung Dei­nes Arbeits­um­felds, wie zum Bei­spiel Dei­nes Kos­me­tik­stu­di­os oder Behand­lungs­raums, in Betracht zie­hen. Die For­men­spra­che, Far­ben und Mate­ria­li­en, die Du in Dei­nem Außen­auf­tritt ver­wen­dest, kön­nen auch in der Innen­ein­rich­tung eine Rol­le spie­len.

Die Kunst, Dei­ne Per­sön­lich­keit in jedem Detail wider­zu­spie­geln

Über­le­ge Dir, wie Du Dei­ne Mar­ke und Dei­ne per­sön­li­che Visi­on in den Räum­lich­kei­ten prä­sen­tie­ren möch­test. Wel­che Far­ben spie­geln Dei­ne Per­sön­lich­keit wider? Wel­che For­men und Mate­ria­li­en pas­sen zu Dei­nem Stil? Indem Du die Design­ele­men­te Dei­ner Mar­ke auch in der Innen­ein­rich­tung auf­greifst, schaffst Du eine har­mo­ni­sche und ein­heit­li­che Atmo­sphä­re, die zu Dei­ner Iden­ti­tät als Kos­me­ti­ke­rIn passt.

Ein prak­ti­scher Tipp, um Dei­ne Desi­gnideen zu visua­li­sie­ren und zu kon­kre­ti­sie­ren, ist die Erstel­lung eines «Mood-Boards». Ein Mood-Board ist eine Col­la­ge aus Bil­dern, Far­ben, Tex­tu­ren und ande­ren visu­el­len Ele­men­ten, die Dei­ne Vor­stel­lun­gen und Inspi­ra­tio­nen reprä­sen­tie­ren. Du kannst Maga­zi­ne durch­blät­tern, Online-Plat­t­­for­­men durch­su­chen und Bil­der, die Dich anspre­chen, aus­schnei­den oder spei­chern. Das Mood-Board dient als visu­el­le Refe­renz und hilft Dir dabei, Dei­ne Vor­stel­lun­gen kla­rer zu defi­nie­ren und mit ande­ren zu tei­len, sei es mit Innen­ein­rich­tern, Hand­wer­kern oder Lie­fe­ran­ten. Es unter­stützt Dich dabei, Dei­ne Design­vi­si­on zu kom­mu­ni­zie­ren und sicher­zu­stel­len, dass die Umset­zung Dei­ner Innen­ein­rich­tung Dei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spricht.

Den­ke dar­an, dass Dei­ne Innen­ein­rich­tung nicht nur ästhe­tisch anspre­chend sein soll­te, son­dern auch funk­tio­nal und kom­for­ta­bel für Dei­ne Kun­den. Fin­de eine Balan­ce zwi­schen einer ein­la­den­den Atmo­sphä­re und einer pro­fes­sio­nel­len Arbeits­um­ge­bung. Den­ke auch an Details wie Beleuch­tung, Möbel und Acces­soires, die den Kom­fort und das Wohl­be­fin­den Dei­ner Kun­den för­dern.

Indem Du Dei­ne Design­kon­zep­te auch auf Dei­ne Innen­ein­rich­tung über­trägst und ein Mood-Board nutzt, schaffst Du eine kon­sis­ten­te und über­zeu­gen­de Gesamt­erschei­nung. Dei­ne Kun­den wer­den die Sorg­falt und Auf­merk­sam­keit, die Du in jeden Aspekt Dei­nes Außen­auf­tritts inves­tierst, spü­ren und sich in einer ange­neh­men und pro­fes­sio­nel­len Umge­bung wohl füh­len.

Von der Leidenschaft zur Überzeugung:
Verleihe Deinem Auftritt den perfekten Ton.

Ein star­ker Unter­neh­mens­auf­tritt geht über das visu­el­le Erschei­nungs­bild hin­aus. Auch die Art und Wei­se, wie Du Dei­ne Gedan­ken und Dein Wis­sen in Wor­te fas­sen kannst, spielt eine wich­ti­ge Rol­le. Das rich­ti­ge «Wor­ding», auch als «Cor­po­ra­te Speech» bekannt, ver­leiht Dei­nen Tex­ten eine ein­zig­ar­ti­ge Per­sön­lich­keit und hilft Dir, Dei­ne Bot­schaft klar und ver­ständ­lich zu ver­mit­teln.

Die Macht der Spra­che — die Kraft des «Cor­po­ra­te Speech»

Es mag anfangs eine Her­aus­for­de­rung sein, die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den und den eige­nen Stil zu ent­wi­ckeln. Doch mit Übung und der Unter­stüt­zung von Exper­ten, wie älte­ren Kol­le­gen, Dei­nen Eltern oder auch die Leh­rer der Aka­de­mie der Kos­me­tik, kannst Du ler­nen, Dei­ne Tex­te mit Sicher­heit und Lei­den­schaft zu gestal­ten. Den­ke dar­an, dass jeder Text, ob auf Dei­ner Web­sei­te, in Bro­schü­ren oder Preis­ta­feln, eine kla­re Bot­schaft über Dei­ne Dienst­leis­tung am Men­schen trans­por­tie­ren soll­te. Lass Dei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf und zei­ge den Men­schen mit Dei­nen Wor­ten, wie sehr Du Dei­ne Arbeit liebst und wel­che Vor­tei­le sie bei Dir fin­den wer­den.

Was solltest Du bei Deinem Schritt in die Selbständigkeit noch beachten?

Dei­ne Aus­bil­dung zum «PROFI» als staat­lich geprüf­te Kos­me­ti­ke­rIn, hat Dir das not­wen­di­ge Fach­wis­sen und die prak­ti­schen Fähig­kei­ten ver­mit­telt, um in der Kos­me­tik­bran­che durch­zu­star­ten. Bei die­ser Aus­bil­dung hast Du auch die Grund­la­gen für die Selb­stän­dig­keit erler­nen kön­nen. Aller­dings ist es sinn­voll, auch nach der Aus­bil­dung kon­ti­nu­ier­lich Dein Kön­nen zu ver­bes­sern und Dich durch geziel­te Wei­ter­bil­dun­gen oder Fach­aus­bil­dun­gen fort­zu­bil­den. Wei­ter­bil­dun­gen hel­fen Dir, neue Tech­ni­ken und Trends zu erler­nen, Dein Fach­wis­sen zu ver­tie­fen und Dei­ne Fähig­kei­ten wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

Wenn Du den Schritt in die Selb­stän­dig­keit gehen möch­test, ist es emp­feh­lens­wert, Dich noch ein­mal inten­siv mit unter­neh­me­ri­schen Aspek­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. The­men wie Geschäfts­füh­rung, recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten und vor allem Mar­ke­ting und Dein Erschei­nungs­bild sind wich­ti­ge Berei­che, die Du ken­nen und ver­ste­hen soll­test. Es gibt spe­zi­el­le Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te und Bera­tungs­diens­te, die Dir dabei hel­fen kön­nen, Dich auf die Selb­stän­dig­keit vor­zu­be­rei­ten und Dich bei der Grün­dung Dei­nes eige­nen Unter­neh­mens zu unter­stüt­zen.

Fazit:
Ein aufregender Schritt in die Selbständigkeit als KosmetikerIn

Die Selb­stän­dig­keit nach Dei­ner Aus­bil­dung bie­tet dir ein Poten­ti­al, Dei­ne Lei­den­schaft für die Kos­me­tik in ein eige­nes Unter­neh­men umzu­wan­deln. Es erfor­dert Enga­ge­ment, Durch­hal­te­ver­mö­gen und unter­neh­me­ri­sches Den­ken. Nut­ze die Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te und Bera­tungs­diens­te, um Dich sowohl fach­lich als auch unter­neh­me­risch wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Gestal­te Dein Auf­tre­ten als selb­stän­di­ge Kos­me­ti­ke­rin mit Sorg­falt und zei­ge Empa­thie in all Dei­nen Hand­lun­gen.

Sei bereit, Dei­ne eige­nen Ideen zu ver­wirk­li­chen und Dei­ne Visio­nen umzu­set­zen. Die Selb­stän­dig­keit als Kos­me­ti­ke­rIn kann eine loh­nen­de und erfül­len­de Mög­lich­keit sein, Dei­ne beruf­li­chen Zie­le zu errei­chen. Sei gut vor­be­rei­tet, neh­me die nöti­ge Unter­stüt­zung an und gehe mit Begeis­te­rung Dei­nen Weg in die Selb­stän­dig­keit.

Wir wünschen Dir alles Gute und viel Erfolg auf Deiner Reise als professionelle KosmetikerIn!

Gast­bei­trag von Jan Enge­ser
Unter­neh­mens­be­ra­tung
Loop cor­po­ra­te com­mu­ni­ca­ti­on
Agen­tur für wert­schaf­fen­de Ver­än­de­rungs­pro­zes­se

 «www.loop-communication.de»  

… und ver­ant­wort­lich für den Mar­ken­auf­tritt und die Außen­wir­kung der Aka­de­mie der Kos­me­tik …

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